Dienstag, 25. Oktober 2011

Die Cabrio- und Autovermietung in Berlin

Wer sich in Berlin bewegen möchte, kann hierfür viele verschiedene Möglichkeiten nutzen. Neben den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren auch viele Berliner mit Mietautos durch die Stadt. In einer Stadt wie Berlin ist es nicht unbedingt notwendig ein eigenes Auto zu besitzen, da die Fortbewegung in einem Auto manchmal sehr langsam ist, aufgrund der hohen Verkehrsdichte. Wer also kein Auto besitzt kann sich ein Auto mieten. Es gib mehr als nur eine Autovermietung in Berlin. In Berlin gibt es eine Vielzahl an Autovermietungen. Diese vermieten je nach Bedarf die unterschiedlichsten Fahrzeuge. Eine Autovermietung in Berlin muss nicht unbedingt eine der großen Anbieter sein. In Berlin gibt es viele kleinere Vermieter. Diese bieten eventuell andere Fahrzeuge oder erlauben die Anmietung von Fahrzeugen für einige Stunden.

Service und Angebot


Die großen Anbieter wie Sixt, Europcar und Hertz haben eine begrenzte Auswahl an Autos und die Mindestmietdauer beträgt 1 Tag. Diese Anbieter besitzen einige zentrale Abholort für die Fahrzeuge. Manche Autovermietung in Berlin bringt das Auto auch zum Kunden. Wer auf der Suche nach hochwertigen oder exotischen Autos ist der sollte nach der passenden Autovermietung in Berlin suchen. Hierbei kann es sich auch um Privatpersonen handeln. Diese vermieten hochwertige Sportwagen zu einem relativ günstigen Entgelt. Beim Mieten eines Autos sollte man einiges beachten. Beispielsweise sollte man gemeinsam mit dem Vermieter den Zustand des Fahrzeugs begutachten und alle Mängel notieren. Nur so kann man verhindern, dass man nachher nicht für "alte" Schäden andere Fahrer haften muss. Auch bei der Rückgabe des Fahrzeugs sollte man sich den Zustand des Fahrzeugs erneut abnehmen lassen. Nachträglich zugefügte Schäden könnten sonst dem Mieter angelastet werden. In der Regel benötigt man eine Kreditkarte zur Anmietung eines Fahrzeugs. In einigen Fällen kann man auch eine Kaution hinterlegen.

Donnerstag, 7. April 2011

Das neue VW Golf Cabrio - Zum Verkaufsstart in Trendline Ausstattung

Kaum wird das Wetter besser, leuten die Autofahrer auf Deutschlands Straßen die Cabrio-Saison ein. Schlau von VW, den Verkaufsstart für das neue VW Golf Cabrio auf einige Wochen vor Frühlingsbeginn zu legen. Seit Anfang März heißt es: Vom Erdbeerkörbchen zum neuen VW Golf Cabrio. Aber wieso eigentlich Erdbeerkörbchen? Auto-Fans wissen Bescheid, denn die erste Generation Golf Cabrio wurde damals liebevoll Erdbeerkörbchen genannt. Warum? Der offene Golf war das erste Cabrio mit festem Überrollbügel und erinnerte in Verbindung mit dem typischen Rot und der Karosserie von damals an ein Erdbeerkörbchen.


VW Golf Cabrio


Heute sieht das ganz anders aus, das Golf Cabriolet hat sich entwickelt, es ist natürlich moderner geworden und spricht die aktuelle Designsprache von VW. Trotz der geplanten Einführung des neuen Golf VII im Jahre 2013 baut das neue Cabrio noch auf dem Vorgänger auf, also auf dem Golf VI.

Zum Verkaufsstart gibt es das Golf Cabrio aktuell nur in der Ausstattung Trendline. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören aktuell zum Beispiel Klimaanlage, Komfortsitze vorne und Tagfahrlicht. Das VW Golf Cabrio, das weltweit von 1979 bis 2002 insgesamt 680.000 verkauft wurde, gibt es aktuell ab einem Listenpreis von 23.625 Euro.

Was die Golf Cabrio Maße betrifft, diese liegen 4,25 m in der Länge, in der Breite misst er 2,04 m und in der Höhe 1,42 m. Das Kofferraumvolumen beträgt 250 Liter. Bei den aktuellen Spritpreisen von zeitweise 1,60 Euro für einen Liter, sind Autofahrern die Verbrauchswerte enorm wichtig geworden. Auf 100 Kilometer Golf Cabrio einen Verbrauch von 4,4 Litern, was 117 g/km CO2-Emission entspricht. Trotzdem soll der Fahrspaß nicht zu kurz kommen. Dafür sorgt beim VW Golf Cabrio eine Leistung zwischen 77 kW (105 PS) und 155 kW (210 PS).

Wer offen fahren möchte, der wartet ungerne auf das Öffnen oder Schließen des Daches. Beim VW Golf Cabrio öffnet sich das elektrisch-hydraulische Textilverdeck in 9,5 Sekunden und das sogar während der Fahrt bis 30 km/h.

Dienstag, 14. Dezember 2010

Wimmer Ariel Atom 300 - Der brutale Oben-ohne-Renner

Der Ariel Atom ist einer der weltweit flottesten Straßenwagen. Die britische Straßenrakete sagte dem Übergewicht auf extreme Weise den Kampf an. So verzichtet der zweisitzige Roadster auf Windschutzscheiben, Türen, Polster - und alles was sonst ein eher gemütliches Auto ausmacht. Schon ab Werk auf pure Performance ausgerichtet, machte Wimmer RS der kleinen Rakete mit einer Leistungssteigerung richtig Feuer unter‘m Hintern. Um es vorwegzunehmen: Von 0 auf Tempo 100 vergehen nur 2,8 Sekunden.



Wimmer Ariel Atom 300


Satte 340 PS und 282 Nm sind das Resultat nach der Leistungskur. Mit so viel Japan-Power im Heck schießt die 469-Kilo-Rakete traktionsbedingt von 0 auf 100 km/h in nur 2,8 Sekunden. Tempo 200 erreicht der Ariel Atom gerade mal in 7,1 Sekunden. Die Leistungskur bei Wimmer RS beinhaltet folgende Umbaumaßnahmen ... Lesen Sie hier weiter

Dienstag, 31. August 2010

Underground Racing Ferrari F430 Twin Turbo mit 1.014 PS

Was will man mehr, als den Ferrari F430? Immerhin 490 PS, von 0 auf Tempo 100 in 4,0 Sekunden, 316 km/h Spitze und zu allem Überfluss das legendäre „Cavallino Rampante“ auf der Haube. Ferrari selbst hatte 2009 eine Antwort parat in Form des 458 Italia mit 570 PS, 0 auf 100 km/h in 3,4 Sekunden und 325 km/h Spitze. Underground Racing aus den USA dagegen verpasst dem mittlerweile ausgedienten F430 einen Twin Turbo, der aus dem Maranello-Motor mit Rennbenzin bis zu 1.014 PS (1.000 hp) herauspresst.


Underground Racing Ferrari F430 Twin Turbo


Ob und wie der brachiale Doppelturbo-Bolide diese unglaubliche Leistung auf die Straße bringt, ist uns nicht bekannt. Vermutlich dürfte aber sogar das im Ferrari F430 erstmals eingesetzte, elektronisch gesteuerte Differenzial „E-Diff“ damit so seine Probleme haben - was die offenbar schmerzfrei geborenen Tüftler von Underground Racing noch längst nicht davon abhalten kann, die italienische Sportwagen-Ikone so gnadenlos aufzublasen. Den Twin Turbo-Kit „Stage 1“ gibt es ... Lesen Sie hier weiter

Freitag, 4. Juni 2010

TechArt Porsche 911 Turbo Aero Kit II

Der Porsche 911 Turbo stellt eine Ikone unter den Sportwagen dar. Die maskulinen und athletischen Eigenschaften hebt TechArt mit einem zweiten Exterieurpaket, dem Aero Kit 2 (II), hervor. Bereits im Stillstand strahlt der Aerodynamik Kit II pure Kraft und Bewegung aus.


TechArt Porsche 911 Turbo Aero Kit II


Neben einem neuen Aerodynamik-Paket gibt es bei TechArt für die aktuelle Facelift-Version eine satte Leistungssteigerung auf bis zu 620 PS. Serienmäßig leistet der mit zwei Abgasturboladern aufgeladene Sechszylinder-Boxermotor mit 3,8 Litern Hubraum bereits ... Lesen Sie hier weiter

Sonntag, 2. Mai 2010

Iron Man 2 - Der Superheld fährt Audi R8 Spyder

Am 26.04.2010 feierte der Kinofilm „Iron Man 2“ mit Robert Downey Jr. dem technikbegeisterten Superheld „Iron Man“ in Los Angeles (USA) bereits seine Weltpremiere. Deutsche Fans müssen sich noch etwas gedulden, denn hierzu Lande kommt der zweite Teil der Iron Man Verfilmung erst am 06.05.2010 in die Kinos. Freunde der Marke Audi können sich aber schon jetzt freuen, denn der Audi R8 spielt eine wesentliche rolle im neuen Blockbuster.


Iron Man 2 Audi R8 Spyder Robert Downey Jr.


Der R8 Spyder ist wie maßgeschneidert für den Superhelden, der den Wagen zwar ohne seinen Hightech-Anzug fährt, aber dennoch auf innovative Technik nicht verzichten muss. Natürlich ist der Hightech-Anzug von Iron Man dank Düsenantrieb konkurrenzlos, der Audi R8 Spyder muss sich mit seinen 525 PS aber nicht verstecken – der 5.2 Liter FSI Motor beschleunigt den offenen Zweisitzer auf 313 Km/h. Nur Fliegen ist schöner – und hier hat der Iron Man klar die besseren Karten, denn ... Lesen Sie hier weiter

Mittwoch, 17. März 2010

Porsche 918 Spyder - elektrifizierte 917 Le Mans Hommage

Erstmals zeigen die schwäbischen Sportwagen-Bauer aus Zuffenhausen einen offenen Supersportler mit Plug-In-Hybrid, der mit seiner klassisch-modernen Formensprache den Vergleich mit italienischen Sportwagen nicht zu scheuen braucht. Das Porsche 918 Spyder Concept soll den schwierigen Spagat zwischen Vernunft und Vergnügen meistern; denn die Studie bringt sowohl Hightech-Rennsport-Technik als auch die entsprechende Umweltnote für fortschrittliche Elektromobilität kombiniert in einem formvollendeten Design auf die Straße und setzt so die Messlatte für Supersportler hoch an.


Porsche 918 Spyder Concept Konzept


Mit den Emissionswerten eines Kleinwagens von 70 Gramm CO2 pro Kilometer bei durchschnittlich 3,0 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern und den Fahrleistungen eines Supersportwagens mit einer Beschleunigung von knapp unter 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h lassen die Kinnladen nach unten sinken. Dazu kommt eine Höchstgeschwindigkeit von 320 km/h. Beeindruckende Werte, die durch die obligatorische Rundenzeit auf der Nürburgring-Nordschleife mit weniger als 7:30 Minuten getoppt werden - noch nicht einmal der Porsche Carrera GT ... Lesen Sie hier weiter